L'investitura medievale da cui trae le sue origini il detto "mettersi nelle mani di qualcuno"

Die mittelalterliche Investitur von dem stammt das Wort “Versetzen Sie sich in jemandes Händen”

die interessante Post Folgendes wurde geschrieben von Emiliano Freunde und auf ihrer Website veröffentlicht sguardosulmedioevo.org; zu den Ursprüngen eines Ausdrucks alles, was wir danach streben,.

 

 

mittelalterliche Investitur

mittelalterliche Investitur

der Spruch “Legen Sie ein in jemandes Händen” Es kommt aus Mittelalter und zeigt die Treueid des Vasallen die Damen, Zeremonie in der Karolinger Epos Tatsache geboren, mit “immixtio Hände;(“Vergebens Hände”), der Vasall legte seine Hände in einander denen des Lehnsherrn durch Bindung.

die Feudalsystem ist nicht als eine Form der Pyramiden Leistung in Betracht gezogen werden, aber es war ein Aufteilung der Zuständigkeiten in Übereinstimmung mit einem bestimmten lange, schmale und heilig ein Master und ein vassal.
Während der Leuchtperiode von Karl der Große, Kriege stellten die Mittel, mit denen es möglich war, über große Flächen Land zu gewinnen: die Abteilung, die auf die Notwendigkeit geführt entstand, für Staat, so viele andere Gouverneure haben “Moll” dass sie die Renten im Gegenzug verwalten Zugeständnisse und Vorteile.
das Wort Tribut Es kommt aus dem Lateinischen “Huldigung” (Wort zusammengesetzt aus Homo e Akt) das ist nur zu zeigen, wie die edel ließ sich von seinen eigenen Master geführt werden. Wir sagten Edler, In der Tat nur eine hohe soziale Verbesserung Person könnte huldigen während der Zeremonie verankert, die stattfinden in feierlicher Weise war in gelobt zu kämpfen für seinen Meister.
der Tribut Er wird, indem man eine Hand auf ausgesprochen Gospels oder auf Reliquien die wichtigsten heiligen; dann der Vasall küssen (Kuss) der Feudalherr über den Mund immer “der Mund und die Hände des Menschen. Die Hommage Zeremonie ändert sich auch die Art und Weise Ansatz zum Gebet, nicht mehr mit offenen Armen und Händen in den Himmel zeigt, aber sich die Hände (Artikel geschrieben von Emiliano Freunde pro sguardosulmedioevo.org) (Foto die: homolaicus.com e online.scuola.zanichelli.it).